Bevor ist starte und einen Einblick in meinen Blog und mein Business gebe, möchte ich Markus Cerenak danken, dass er das BlogMomentum 2016 gestartet hat.

Ich freue mich auf die nächsten spannenden und lehrreichen Wochen. Nun werde ich mich in meinem ersten Blogpost noch etwas an der „Checkliste“ lang hangeln, damit ich auch gut ins Schreiben komme. Denn diesmal ist es kein Fach-Blogpost 😉

 

Wie alles begann

Vor knapp 10 Jahren habe ich mich entschlossen, nebenberuflich mein Ingenieurbüro zu starten. Damals mit statischer Homepage. Vor einem guten Jahr stolperte ich bei der Suche nach einer Neuausrichtung über die Podcasts (und Blogs) von Maik Pfingsten, Bernd Geropp, Markus Cerenak, Ivan Blatter, Christan Gursky und vielen weiteren. Das Radio war abgeschafft 😉

So kam es, dass ich über mein Business reflektierte und meine Position mehr in meine beiden Nischen ausrichtete. Der Bauchladen musste weg.

Im März 2016 startete ich mit meinem Blog und schreibe seit dem wöchentlich 2 Blogposts über meine beiden Nischen.

 

Mein Nutzen für meine Kunden

Durch die neue Positionierung musste ich Kunden absagen, konnte aber anderen dadurch besser helfen. Meine Expertise wurde dadurch wesentlich klarer. Mein Nutzen ist die Hilfe für andere Entwickler im Bereich FPGA und Review. Zwei Themen, die auf den ersten Blick vielleicht nicht viel mit einander zu tun haben, aber die definitiv zusammen hängen.

 

Kernaussagen und Elevator Pitch

Ein neues Projekt, das gerade anläuft, hat mich dazu bewogen, den Elevator Pitch zu überarbeiten. Im Moment ist dieser noch „Ich unterstützte andere Hardware und Software Entwickler bei Aufträgen, Fragen und Problemen rund um die Themen FPGA, VHDL und Reviews.“

Beim Thema Review wird dieser sich nun verändern und dann lauten „Hebe Deine Entwicklungsunterlagen auf eine neue Qualitätsstufe. Prüfe Deine Unterlagen vorher systematisch, damit später Redesigns verhindert werden.“

 

Why

Meine Motivation für das Ingenieurbüro ist die freie und unabhängige Arbeit mit den Themen, die ich mag und mit denen ich mich beschäftigen möchte. Der Blog hat mir einen weiteren Freiheitsgrad gegeben, da ich hier über meine Themen schreiben kann, die für mich interessant sind und mit denen ich auch anderen helfen möchte.

 

Businessplan

Einen konkreten Plan gibt es nicht, es gibt nur ein großes Zeil, also das „One Thing“. Doch dazu erst in einem späteren Blogpost mehr. Durch das große Ziel reihen sich die Dinge ein, die zu machen sind und die noch kommen werden.

 

Was hat in deinen Business funktioniert? Was nicht?

Der Bauchladen ist zwar einerseits eine gute Sache, da man viele Projekte angeln kann, doch wird man dann nicht als Experte gesehen und erhält unter Umständen dadurch keine lukrativen Projekte.

Und genau aus diesem Grund habe ich meine Positionierung deutlich spitzer gemacht, als noch vor dem Blogstart.

 

Was machst du in deinem Business einfach mit, weil du denkst, du musst?

Noch erledige ich hier zu viele Dinge selber. Das fängt bei der Steuererklärung an, geht über Rechnungsstellung, usw. Aber auch das wird sich im laufe der Zeit verändern, da bin ich mir sicher 🙂